Shakshuka

2014-02-23 14.39.38-1Zutaten:

  • 2 TL Kokosöl oder Ghee
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauzehen
  • 1 Paprika
  • 1 Tl Paprikapulver
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 Chilli (oder mehr)
  • 80 g Grünkohl oder frischer Spinat
  • drei Zweige frischer Basilikum
  • 2 Dosen geschälte Tomaten
  • 4 freiland Eier
  • weiteres Gemüse nach Wahl (z.B. Mais, Karotten, Brokkoli)

Zwiebeln, Knoblauch und Paprika klein schneiden. Wok erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Paprika, Kurkuma, weiteres Gemüse nach Wahl und Paprikapulver dazugeben und für einige Minuten weiter anbraten. In der Zwischenzeit Grünkohl und Tomaten in einen Mixer geben und mixen bis die Konsistenz einer fein gehackten tomatensoße entsteht. Die Tomatensoße über das Gemüse gießen und abgedeckt für 15-20 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazugeben. Nun kleine Kuhlen in die Soße drücken und die rohen Eier vorsichtig hinein fallen lassen. Wok abgedeck 5 Minuten auf mittlerer Stufe stehen lassen, bis die Eier sich gesetzt haben.

Mit frischem gehacktem Basilikum und Schwarzbrot oder Pita servieren.

Inspieriert durch:

http://www.greenkitchenstories.com/shakshuka-on-a-budget/

 

Gefüllte Paprika (vegetarisch)

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Weniger (oder gar kein) Fleisch essen ist nicht nur gesund für unsere Körper, sondern auch für die Umwelt. Klingt komisch: Aber mehr Fleischkonsum fördert den Hunger auf der Welt! Je mehr Fleisch wir essen, desto mehr Ackerland wird gebraucht um Tierfutter anzubauen. 2013 wurden 70% der weltweiten Ackerflächen nicht etwa dazu genutzt um den Hunger auf der Welt zu dämmen, sondern um Tierfutter anzubauen. Umso mehr Fleisch wir essen, desto teurer wird also das Obst und Gemüse!

Ich bin immer auf der Suche nach leckeren vegetarischen Rezepten. Hier ein Favorit:

Zutaten:

  • 6 Paprikaschoten
  • 3 Tomaten
  • 200 g Champignons
  • 1 Zucchini
  • 100 g Mais
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 200 g Käse
  • 200 g Amaranth oder Hirse
  • 50 g Tomatenmark
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 3 Eier
  • Salz & Pfeffer
  • Gewürze nach Wahl (Oregano, Rosmarin etc.)
  • Ghee

Zubereitung:

Amarant/ Hirse kochen. Gemüse klein schneiden und alles zusammen in eine Schüssel geben.

Soße:

Davon 1 1/2 Hände abnehmen und in einer Pfanne mit Ghee anbraten, etwas Tomatenmark und die passierten Tomaten dazugeben. Mit Gewürzen abschmecken und in eine Auflaufform geben.

Füllung:

Den Rest des kleingeschnittenen Gemüses auch in einer Pfanne mit Ghee anbraten. Restliche Tomatenmark und Amaranth/ Hirse dazugeben. Alles verrühren und etwas abkühlen lassen. Dann die drei Eier hinzufügen

Paprika:

Paprika an Stiel aufschneiden, Kerne entfernen und Stiel aus dem „Oberteil“ entfernen. Füllung in die Paprika füllen und mit dem Käse garnieren. Gefüllte Paprikaschoten in die mit Soße gefüllte Auflaufform geben.

45 Minuten bei 180 Grad auf mittlerer Stufe bei Ober- und Unterhitze im Ofen garen.

Hirse-Amaranth Bratlinge

2013-11-24 17.01.03 Amaranth ist ein wundervolles Getreide, das eigentlich gar keines ist, denn es gehört zur Gruppe der so genannten Pseudogetreide. Die kleinen Amaranth-Körnchen bergen eine schier unglaubliche Fülle an leicht verwertbaren Nähr- und Vitalstoffen. Das macht Amaranth nicht nur für ältere Menschen, Kinder und Sportler so wertvoll, denn dieses Powerkorn ist für alle Menschen ein Segen. Sehr zur Freude all jener, denen das Klebereiweiss im Getreide gesundheitliche Probleme bereitet, ist Amaranth absolut glutenfrei. Lassen auch Sie sich von seinem feinen, nussigen Geschmack sowie von seinen vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten überzeugen. Zudem ist der Ballaststoffanteil im Amaranth auffallend hoch, was sich positiv auf das Sättigungsgefühl und die Darmgesundheit auswirkt.

Zutaten:

– 150 Gramm Hirse
– 100 Gramm Amaranth
– 50 Gramm Zwiebeln/ Scharlotten
– 50 Gramm Karotten
– 50 Gramm Zuccini
– 2 Eier
(wahlweise:
– 50 Gramm Champingnons
– 50 Gramm Mais)

Zubereitung:

Der Amaranth muss ca. 8 Minuten länger köcheln. Daher erst den Amaranth aufsetzen und 8 Minuten später die Hirse dazugeben. Alles zusammen sollte ca. 25 Minuten leicht köcheln und weitere 10 Minuten quellen. Die Zwiebeln/Schalotten fein hacken und das restliche Gemüse in kleine Würfel schneiden.

Ghee oder Kokosfett erhitzen und die Zwiebeln/Schalotten darin anbraten. Das restliche Gemüse dazu geben und ca. 5 Minuten weich braten, mit Salz, Pfeffer, Chilli und Paprika würzen. Etwas auskühlen lassen und mit der der Hirse- Amaranth Mischung und den Eiern vermischen.

Aus der Masse Burger formen. In etwas heißem Ghee oder Kokosfett ca. 5 Minuten unter mehrmaligem Wenden goldgelb braten.

Dazu passt gemischter Salat, Ratatouille oder gekochte Möhren.

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Quellen: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amaranth.html#ixzz2nC0SjYUC

Carpaccio von roter Beete und Hanföl

HanfIMG_20131022_074305öl ist nussig im Geschmack und besonders reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-6 (Linolsäure) und Omega-3 (Alpha-Linolsäure). Hanföl kann wie jedes andere Öl verwendet werden, wobei sein idealer Einsatzbereich bei kalten Speisen liegt. Seine nussige Kräuternote passt daher ideal zu Salaten, zu rohem Sauerkraut, zu Dips und vielem mehr.

Auch gekochte Speisen können mit Hanföl verfeinert werden. Dazu gibt man das Hanföl einfach nach dem Kochvorgang über die Gerichte. Zum Braten ist das Hanföl hingegen nicht geeignet, da seine wertvollen Fettsäuren spätestens bei 165 Grad Celsius geschädigt würden.

Optimal wäre der Verzehr von täglich etwa 1 bis 2 Esslöffel Hanföl aus biologischer Erzeugung.

Zutaten für vier Personen:

– eine rote Beete
– 50 g Schafskäse
– eine Charlotte
– vier Petersilienzweige
– Salz
– Pfeffer
– 1 EL Hanföl (erste, kalte Pressung)

Zubereitung:

Rote Beete schälen und in dünne runde Scheiben schneiden. Sie Scheiben auf einem Teller ausbreiten. Die Charlotte und die Petersilie klein hacken und über die rote Beete verteilen. Salzen, pfeffern, Schafskäseraspeln darüber geben und mit Hanföl beträufeln.

Quellen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfoel-pi.html
http://www.bioplanete.com/Bio-Hanfol

Quinoa-Risotto

Zutaten:

– 300 g Quinoa
– 4 EL Butter
– 1 Stk. Bio-Zitrone
– 1 Stk. Ingwer frisch
– 4 Stk. Frühlingszwiebeln
– 1 Liter Gemüsebrühe
– 80 g Parmesan gerieben
– 1 Bund Basilikum
– 1 Prise Salz
– 1 Prise Pfeffer aus der Mühle

Quinoarisotto

Zubereitung:

Die Zitronenschale in dünne Streifen von der Zitrone schneiden und sehr fein hacken. Ca. zwei Zentimeter Ingwer ebenfalls fein hacken. Das weiße der Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Das Grüne der Frühlingszwiebeln beiseite legen.

In einem Topf 2 EL Butter zergehen lassen. Die Frühlingszwiebelringe, den Ingwer und die Zitronenschale darin kurz andünsten. Quinoa dazu geben und alles miteinander vermengen, bis das Quinoa schön fettig glänzt.

Zwei bis drei Kellen der Brühe daraufgeben, die Hitze auf mittlere Stärke zurücksetzen und alles gut miteinander verrühren.
Ab jetzt sollte das Quinoa 15 Minuten garen. Dabei so oft wie möglich umrühren und dabei hin und wieder eine weitere Kelle Brühe dazu geben, bis keine mehr übrig ist.

Nach 20 Minuten die grünen Teile der in Streifen geschnittenen Frühlingszwiebel, weitere 2 EL Butter, sowie den frisch geriebenen Parmesan hinzugeben. Das Risotto mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend noch grob gehacktes Basilikum unter rühren.

Gefüllte Zucchini

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Zutaten:

– 200 g Buchweizen
– 750 ml Gemüsebrühe
– 50 ml Sahne (30%)
– 100 g Schafskäse
– 2 kleine Zwiebeln
– 2 Knoblauchzehen
– 1/2 Zitrone
– 1000 g Zucchini
– 400 g Tomaten
– 10 g Öl (Sonnenblumenöl)
– etwas Oregano

Zubereitung:

Buchweizen mit Gemüsebrühe aufkochen, ein Teil der Brühe abgießen, Sahne zum Buchweizen geben und weiter quellen lassen, bis die anderen Zutaten vorbereitet sind.

Käse zerbröckeln, Zwiebeln, Knoblauch und ein großes Stück Zitronenschale fein hacken. Alles mit Zitronensaft, Oregano, wenig Salz und einer kräftigen Prise Pfeffer unter den Buchweizen mischen. Tomaten mit Wasser heiß überbrühen, abziehen, zerdrücken und dazugeben.

Zucchini längs halbieren und aushöhlen. Die angemischte Masse in dem ausgehölten Zucchini großzügig verteilen. Anschließend mit ein wenig Öl bestreichen.

Form auf den Rost in den kalten Backofen stellen. Ofen auf 200°C schalten und etwa 40 Minuten backen.

Wer es käsig mag, kann auch noch extra Käse auf die Zucchini geben und mitbacken.

Amaranth-Buchweizen Pfannkuchen

Es gibt viele gute Gründe, Amaranth regelmäßig auf den Speiseplan zu setzen. Die kleinen Körner übertreffen in Sachen Nährwertgehalt die meisten Getreidesorten. Dabei ist Amaranth nicht einmal ein Getreide. Es zählt zu den getreideähnlichen Pflanzen. Dadurch ist es glutenfrei.

Die Samen können wie Getreide verarbeitet werden. Sie machen sich gut in Aufläufen, Müslis oder als Bratlinge. In gemahlener Form eignet sich Amaranth auch für die Herstellung von Brot und Gebäck.

Mein bisheriges Lieblingsamaranthgericht sind die sehr einfachen Amarath-Buchweizen Pfannkuchen. Sie können herzhaft und süß verzehrt werden.

Zutaten:

– 200g Amaranth
– 100g Buchweizen
– 400ml Mineralwasser mit Kohlensäure
– 2 EL Kokosöl
– Salz
– (optional 3 Eier)

Amaranth und Buchweizen in einer Getreidemühle mahlen (im Mixer funktioniert es auch teilweise) und alle Zutaten vermischen. Bei Bedarf noch etwas Mineralwasser hinzugeben. In Kokosöl ausbacken. Die Backzeit ist etwas länger als bei gewohnlichen Pfannkuchen.

Dazu passt super, Kräuterquark, Ziegenkäse, blanchierter Blattspinat, Golgonzolasauce oder Zucker und Zimt, Marmelade, Apfel- und Pflaumenmus und und undBuchweizen

Amaranth