Buchweizen-Apfel-Walnuss-Brei

Der Schlüssel zur optimalen Gesundheit ist eine gute Verdauung. Es spielt keine Rolle wie gesund man ist, wenn der Körper nicht in der Lage ist, die Nahrung zu absorbieren. Den kleinen probiotischen Bakterien im Verdauungssystem kann auch gut von außen unter die Arme gegriffen werden. Einweichen, Keimung, Gär-und Saftherstellung sind alles Methoden, die man in der Küche verwenden kann, um der Verdauung zu helfen.

Zutaten (für 4 Portionen):

1 Tasse geschälter Buchweizen(ganz oder grob gemahlen)
1 Tasse Walnüsse
2 grüne Äpfel, entkernt
Saft von einer Orange
1/2 TL gemahlener Kardamon
1/2 TL Vanille-Extrakt oder gemahlene Vanille

Toppings:
Beeren
Granatapfel
Blütenpollen
Kakaosnibs
Kokosflocken
Nüsse

Buchweizen und Nüsse in zwei getrennten Schalen geben, mit Wasser bedecken und für mindestens 1 Stunde oder über Nacht einweichen lassen. Abspülen und abtropfen lassen. Alle Zutaten in einem Mixer pürieren. Auch mit Pürierstab möglich.

Zum Schluss kommt alles rauf was schmekt: frische Beeren oder Granatapfel Obstsalat, Blütenpollen, Kakaonibs, Kokosflocken und Samen. Oder was auch immer zur Hand ist.

Tipp: Einfach ein wenig mehr machen. Oder gar die doppelte Portion und dann in Gläser „schichten“. Brei, Topping, Brei, Topping usw… Dann hat man die nächsten Tage noch ein leckeres Frühstück to-go!

Gefunden hier: http://www.greenkitchenstories.com/raw-buckwheat-walnut-porridge/

Winterlicher Buchweizenbrei

Zutaten (Für 4 Portionen):

1 Tasse Buchweizen (ganzes Korn)
2 Tassen Wasser
150 g getrocknete Früchte (Aprikosen, Pflaumen, Preiselbeeren, Gojibeeren oder ähnliches)
Himalaysalz
2-3 Zimtstangen
1 TL Kardamon Samen
1 Vanilleschote

Zubereitung:
Der Buchweizen wird in heißem Wasser abgespült. Buchweizen, Wasser und den Rest der Zutaten in einen Topf geben, aufkochen und bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Wenn das Wasser weg ist, sollte der Brei fertig sein. Jetzt die Zimtstangen und die Vanilleschote entfernen. Am besten serviert man den Brei mit frischem Obstsalat, Trockenfrüchte und Hafermilch.

Kleiner Tipp: Zimtstangen und Vanillieschoten siind nicht günstig. Daher kann man sie nach Gebrauch mit Wasser abspülen und ruhig auch noch ein zweites mal am nächsten Morgen verwenden.

Gefunden hier: http://www.greenkitchenstories.com/winter-buckwheat-porridge/

Amaranth-Buchweizen Pfannkuchen

Es gibt viele gute Gründe, Amaranth regelmäßig auf den Speiseplan zu setzen. Die kleinen Körner übertreffen in Sachen Nährwertgehalt die meisten Getreidesorten. Dabei ist Amaranth nicht einmal ein Getreide. Es zählt zu den getreideähnlichen Pflanzen. Dadurch ist es glutenfrei.

Die Samen können wie Getreide verarbeitet werden. Sie machen sich gut in Aufläufen, Müslis oder als Bratlinge. In gemahlener Form eignet sich Amaranth auch für die Herstellung von Brot und Gebäck.

Mein bisheriges Lieblingsamaranthgericht sind die sehr einfachen Amarath-Buchweizen Pfannkuchen. Sie können herzhaft und süß verzehrt werden.

Zutaten:

– 200g Amaranth
– 100g Buchweizen
– 400ml Mineralwasser mit Kohlensäure
– 2 EL Kokosöl
– Salz
– (optional 3 Eier)

Amaranth und Buchweizen in einer Getreidemühle mahlen (im Mixer funktioniert es auch teilweise) und alle Zutaten vermischen. Bei Bedarf noch etwas Mineralwasser hinzugeben. In Kokosöl ausbacken. Die Backzeit ist etwas länger als bei gewohnlichen Pfannkuchen.

Dazu passt super, Kräuterquark, Ziegenkäse, blanchierter Blattspinat, Golgonzolasauce oder Zucker und Zimt, Marmelade, Apfel- und Pflaumenmus und und undBuchweizen

Amaranth

Morgenmüsli

MorgenmüsliAlle Zutaten können je nach Belieben zugefügt werden. Sie sollten aus kontrolliertem bzw. ökologischem Anbau kommen um Schadstoffbelastungen vorzubeugen. Wichtig ist nur, dass das Müsli mit heißem Wasser zubereitet wird. Klingt komisch, schmeckt aber aussergewöhnlich gut:

  • Haferflocken (unverarbeitet)
  • Kokosflocken
  • Kürbiskerne
  • Sesamsamen
  • Sonnenblumenkerne
  • Leinsamen
  • Sultanas (ungeschwefelt)
  • gepuffter Amaranth
  • Chia-Samen
  • geschnittene Mandeln
  • Roh-Schoko-Kakaonibs
  • Cranberries/ Preiselbeeren (ungeschwefelt)

Empfohlen von Christy Frank (http://www.healthatseaside.com.au)